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Erinnerungsbibliothek DDR e.V.
Sammlung und Aufbewahrung von DDR - Biographien
 
  Markow Prof. Dr., Walter

Walter Markow wurde 1909 in Graz geboren. Er studierte in Bonn u. a. Geschichte, Religionswissenschaft, Orientalistik und Philosophie. 1934 wurde er dort promoviert. Ab 1946 war er an der Universität Leipzig zunächst als Assistent, bald als Lehrbeauftragter für die Geschichte Rußlands und schließlich Lehrstuhlinhaber und Direktor des „Instituts für Kultur- und Universalgeschichte“. Befreundete Gelehrte waren u. a. Werner Krauss, Ernst Bloch und Hans Mayer.

Professor Markow starb 1993 in Leipzig.
             
 
  Wie viele Leben lebt der Mensch  
  Eine Autobiographie aus dem Nachlass  
     
 

Wie viele Leben lebt ein Mensch fragt sich hier ein großer Gelehrter, der in der multikulturellen Welt der k. Und k. Monarchie aufgewachsen ist und das 20. Jahrhundert mit allen seinen Staatsformen durchlebt hat.

Walter Markow, Revolutionsforscher von Weltrang und einer der bedeutenden Historiker des Jahrhunderts, wegen seiner Mitarbeit in einer Widerstandsgruppe der Bonner Universität von den Nazis zu 12 Jahren Haft verurteilt, lehrte nach 1945 an der Leipziger Universität. Seine Autobiographie beschreibt ein Leben von beeindruckender Konsequenz.
 
     
  Faber und Faber 2009  
  ISBN 978-3-86730-092-6  
  398 Seiten