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Erinnerungsbibliothek DDR e.V.
Sammlung und Aufbewahrung von DDR - Biographien
 
 

Voigt, Werner

Werner Voigt wurde 1938 in Halberstadt geboren. Arbeiterkind, ab im Kinderheim Vor der Klus1. Abitur, zwei Jahre NVA, Lehrerstudium (Germanistik/Geschichte). Erste Schreibversuche. Ab1962 Lehrer in Falkenberg und Weimar. 1969 Journalist bei der Tageszeitung DAS VOLK, ab 1990bei der UNZ und ADN. Ab 1992 arbeitslos. Zahlreiche Veröffentlichungen in unterschiedlichsten Medien.

             
 
 

Kindheit in Halberstadt

 
     
 

Dies ist ein autobiographischer Bericht, der sich wie ein Roman liest, der zudem ein Stück Nachkriegsgeschichte spiegelt. Halberstadt, der Buchardianger, das Ufer der Holtemme…
Hier erträumt sich Werner eine andere Welt, wird Zeuge des Bombardements vom 8.April 1945, erlebt, wie der aus der Kriegsgefangenschaft heimgekehrte Vater stirbt.
Dann wagen die Großeltern einen Versuch: vertrauen Werner ein Kinderheim an – der Ort, wo der Junge teilhat an einer prägenden Gemeinschaft und die Chance erhält, etwas aus sich zu machen – Jahre eines Werdegangs, auf die die der Autor keinesfalls verklärt, doch mit Verwunderung und Dankbarkeit zurückblickt.

 
     
  Edition DB Erfurt 2004  
 

ISBN 978-3-936662-11-5

 
 

187 Seiten

 
             
 
 

MERK–würdige MENSCHEN

 
 

 

 
     
 

Merk-würdig, also Bemerkens-, Beachtens-, Bedenkens-wert und -würdig.
In diesem Sinn hier versammelt:
Wolfram, der einen Glücksstein bastelt, Herr Blechthal und Erwin Strittmacher, „Mutti Ruth“, David Oistrach – und mittendrin: Maria und Marian – junge Menschen, die einander suchen, finden, lieben, die dennoch auseinander driften. Wie es wohl täglich millionenfach geschieht, dabei jedes Mal eigenartig, verletzend, anrührend, befremdlich vertraut.

 
     
  Edition DB Erfurt 2011  
 

ISBN 978-3-936662-45-0

 
 

123 Seiten

 
             
 
 

Walther Victor – Ein Weg nach Weimar

 
 

Lebens- und Gefühlswelt eines leidenschaftlichen Publizisten

 
     
 

Viele Wege führen nach Weimar. Einen davon ging der Journalist und Publizist Walther Vicktor (1895 – 1971), der mit dem 1949 in Weimar erschienenen  „Goethe-Lesebuch“ den Grundstein für eine späte überaus erfolgreiche Editionsreihe legte. Werner Voigt, seit 1957 mit Victor befreundet, möchte mit seinem Essay und einigen Briefdokumenten neue Einblicke in die Gefühls- und Gedankenwelt eines leidenschaftlichen Publizisten geben und auf bislang unveröffentlichte Werke hinweisen. Anschaulich und kundig erzählt er aus Victors Leben, von dessen Wirken im kulturellen Alltag der DDR. Ohne Lobhudelei würdigt der Autor die Verdienste Victors und vermittelt zugleich ein lebendiges Bild vom diffizilen zeitpolitischen Hintergrund.

 
     
  Frieling-Verlag 1998  
 

ISBN 3-8280-0672-8

 
 

96 Seiten

 
     
 
BArch Bibl.-Sign. 99 A 676